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<pre>Der eine überaus unangenehme Aufgabe erwischt. Die „Matratzenmacher“ haben sich als dritte Kraft in Spanien etabliert und machen dem langjährigen Spitzenduo Barcelona und Real das Leben extrem schwer. So wurde im Viertelfinale die „Blaugrana“ aus dem Bewerb geworfen.  <p> Leichter gesagt als getan: Zwar kann Barca im Europacup daheim eine 15 Spiele umfassende Siegesserie vorlegen, dermaßen einfach wie PSG wird es die „Alte Dame“ den Katalanen aber mit Sicherheit nicht machen — zu abgezockt sind Juves Altstars um Gianluigi Buffon und Giorgio Chiellini.  <p>  Nun sind die Münchner gegen die „alte Dame“ gefordert, um den Kontakt zur Tabellenführung — der Rückstand beträgt derzeit drei Punkte – nicht zu verlieren. <p> Hannover 96 bekommt es mit Hoffenheim zu tun. Während das Schicksal der Niedersachsen besiegelt ist, fehlt den Sinsheimern noch der letzte Schritt zur endgültigen Rettung. Ein Sieg der TSG würde den Klassenerhalt bedeuten. <p>  Mainz hat sich von der peinlichen 0:1-Niederlage gegen Aufsteiger Ingolstadt erholt und zuletzt mit Siegen gegen Gladbach und Hannover aufzeigen können. Die Elf von Martin Schmidt rangiert daher auf dem beachtlichen fünften Tabellenrang.  </pre>


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<pre>Während sich Eintracht Braunschweig im Derby gegen den VfL Wolfsburg um die Rückkehr in die Beletage des deutschen Klubfußballs bemüht, muss Zweitliga-Urgestein 1860 München im innerbayerischen Duell gegen (Noch-)Drittligist Jahn Regensburg um den Klassenerhalt zittern.  <p> Während die Borussia mittlerweile seit zehn Partien ungeschlagen ist, visiert am Freitag zunächst der FSV Mainz seinen sechsten einträglichen Auftritt in Folge an: Nach dem Sieg in Hamburg nimmt der Karnevalsverein nun erstmals einen internationalen Startplatz in den Blick.  <p>  Nahezu identisch gestaltet sich die Ausgangssituation eineinhalb Stunden später, wenn in der Stuttgarter Mercedes Benz Arena die zweite Dienstagspaarung angepfiffen wird: <p> Zehn Minuten nach der Pause traf mit Kostas Manolas erneut ein Roma-Spieler ins eigene Tor. Kurz darauf machte Gerard PiquÃ© mit dem 3:0 alles klar. Zwar kamen die Italiener durch den Ex-Wolfsburger Edin Dzeko noch zum Ehrentreffer, wenige Minuten vor dem Ende stellte aber Luis Suarez den Drei-Tore-Vorsprung wieder her. <p>  Während sich zudem auch die Iren (gegen Oman), die Tschechen (gegen Armenien) und die Dänen (gegen Liechtenstein) keine übermenschlichen Aufgaben aufgebürdet haben, wird das mutmaßliche Highlight des Abends in der Türkei über die Bühne gehen.  </pre> 


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<pre> Auch die Auseinandersetzung zwischen Borussia Dortmund und TSG 1899 Hoffenheim steht ganz im Zeichen von Europa – genauer gesagt der Champions League.  <p> Bayer, das einzige Team, das in den bisherigen drei Partien drei Mal unentschieden gespielt hat, liegt als Tabellendritter der ausgeglichenen Gruppe E einen Punkt hinter Tottenham (4) und zwei Zähler hinter Spitzenreiter AS Monaco (5).  <p>  Ebenfalls potenzielle Contender sind die New York Rangers, die seit der Saison 2005/2006 mit einer Ausnahme stets die Post-Season erreicht haben, allerdings 1994 das letzte Mal den Cup holten und die Montreal Canadians, denen mit Alexander Radulov jedoch ihr zweitbester Scorer (54 Punkte in 76 Spielen) der vergangenen Saison abhandengekommen ist. <p>  Zwei Besonderheiten gab es aber dennoch am vergangenen Bundesliga-Wochenende: Nicht nur, dass sieben der acht Bundesliga-Partien mit einem Heimsieg endeten, gab es erstmals in dieser Saison einen kompletten Spieltag ohne Unentschieden. <p>  für die Hamburger hatte die Saison mit zwei Siegen sehr positiv begonnen und so bestand bereits die Hoffnung, dass der Bundesliga-Dino diesmal mit dem Abstiegskampf nichts zu tun haben wird. Nach fünf Spielen ohne Sieg (1 Remis, 4 Niederlagen), in denen der HSV kein einziges Tor erzielen konnte, ist von der anfänglichen Euphorie jedoch nichts mehr geblieben.  </pre>


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<pre> Mit dem SC Paderborn wartet am Freitag allerdings der Bundesliga-Absteiger, welcher nach dem missglückten Auftakt zuletzt mit einem Sieg über Düsseldorf einen gänzlichen Fehlstart in die Saison verhindern konnte.  <p> Zum Favoriten macht das Murray allerdings nicht — erst recht nicht, weil sein Schweizer Kontrahent in Paris bislang in bestechender Form agierte.   <p> Klar, dass der VfL Wolfsburg als Titelverteidiger und frischgebackener Supercup-Sieger dabei ganz besonders im Fokus steht. Haben sich die „Wölfe“ doch auch in der neuen Spielzeit einiges vorgenommen. <p>  Am letzten Spieltag der Gruppenphase kämpfen noch 14 Mannschaften um acht verbliebene Plätze im Achtelfinale. Bayern, Chelsea, Besiktas, Manchester City, Barcelona, Paris St. Germain, Real Madrid und Tottenham sind bereits fix aufgestiegen.  <p> Auch im Verein ist man es offenbar leid. Nicht umsonst war vor dem Saisonstart der “Angriff auf die Zweite Ligaâ€ ausgerufen worden.  </pre>


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<pre> Apropos Bayern: für die Wettfreunde sind die Münchener bei der achten Auflage des Telekom Cup der große Titelanwärter.  <p> Mit sechs Punkten aus den beiden letzten Spielen hat Schalke 04 das Abstiegsgespenst aus Gelsenkirchen vorerst vertrieben.  <p>  Gegen die Blaugrana darf die Mannschaft von Antonio Conte hingegen auf eine mehr als akzeptable Bilanz verweisen; nach den bisherigen sechs Vergleichen verließ Chelsea stolze vier Mal als Sieger den Platz (bei einem Remis und einer Niederlage). <p>  Der zweite Aufsteiger Real Betis Sevilla schlägt sich bisher beachtlich und hofft im Madrider Vorort Getafe auf einen weiteren Punktezuwachs. Die bisherige Ausbeute von 20 Zählern kann sich mehr als sehen lassen, zuletzt gab es allerdings eine 0:4-Pleite gegen Eibar. Zum Abschluss des Sonnabends steigt in Valencia (22:05 Uhr) das Kellerduell zwischen UD Levante und Rayo Vallecano.  <p> Der große Pokalschlager geht am Mittwoch (20:45 Uhr) über die Bühne der Münchner Allianz Arena. Genau 24 Stunden zuvor ermitteln Borussia Mönchengladbach und Eintracht Frankfurt den ersten Teilnehmer des Pokalfinales, das am 27. Mai im Berliner Olympia-Stadion stattfinden wird.  </pre>


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